Schnabeltier

Eier3

Schnabeltiere leben außerhalb der Paarungszeit einzelgängerisch. Die Paarung erfolgt im australischen Spätwinter beziehungsweise australischen Frühjahr. Sie erfolgt im Wasser ebenfalls – die Kloake ist weiblich-, indem das Weibchen seinen Penis die einführt. Es gräbt zur Aufzucht 20 Meter lange Erd-Baue. Es polstert am Ende den Kessel mit Pflanzenteilen auf, die weich sind. Das Nist-Material wird zum Transport eingeklemmt. Es legt rund 12 bis 14 Tage nach der Begattung meist 3 weiße Eier. Die jungen Reptilieneiern gleichen mit dem großen Dotter von den Jungen sowie der pergamentartigen Schalen als Vogeleier. Die Eier werden lang rund 10 Tage bebrütet. Sie werden mit der Muttermilch nach dem Schlüpfen ernährt. Sie wird von Drüsen im Brust-Bereich abgesondert. Sie lecken die Milch, da sie keine Zitzen haben. Das Weibchen beteiligt sich nicht an der Aufzucht von den Jungen. Die mehr Jungtiere Weibchen Reptilieneiern kommen mit geschlossenen Augen zur Welt, und sind bei der Geburt rund 25 Millimeter groß, und kommen bloß. Es streift immer wieder zur Paarung sein Fell von der Mutter und nähert sich zu ihr dem Männchen. Das Männchen mit seinem Schnabel packt den Schwanz von dem Weibchen, der den Rumpf Unter geklappt ist, und die Schnabeltiere schwimmen im Kreis.