Maori-Ente

Die Fortpflanzungsbiologie der Maori-Ente ist bislang nicht abschließend untersucht. Sie gilt als monogam. Es ist nicht aber bekannt, ob die Paarbeziehung über eine Fortpflanzung-Periode andauert. Die Balzzeit der Ente liegt in 2015-09 sowie Oktober. Er ist spät. Die Brut-Saison beginnt in ihm. Die brütenden Enten bauen ihre Nester in Ried respektive auf Wiesen in Gewässer-Nähe. Die sind feucht. Brut-Kolonien bilden sich gelegentlich. Sie sind dabei locker. Die Nester werden zueinander gefunden vereinzelt. Es gibt so Quadratmeter einen belegten Bericht von 4 Maori-Entennestern auf einer Fläche von 20. 10 Quadratmeter fanden 3 Nester auf einer Fläche an einer anderen Stelle. Das Gelege besteht aus 4 bis acht Cremefarbenen Eiern. Das brütet allein das Weibchen. Die Erpel halten sich während der Brutzeit in der größeren Nähe der Enten auf. Einzelne Männchen sind in der Regel ein Indikator. Sie schwimmen in Ufer-Nähe auf dem Wasser. Reaktionen, die aggressiv sind, sind häufiger dann zu beobachten, wenn der Schlupf der Küken kurz bevorsteht. Sie schlüpfen nach 28 bis 30 Tagen. Die Küken wiegen dort circa 40 Gramme. Die Männchen verlassen das Nest dem. Das an der Uferlinie brütende Weibchen ist nur an der Führung der Küken beteiligt. Andere bleiben ruhig weiter sitzen respektive werden sogar aggressiv. Brütende Weibchen fliegen erst zu dem Teil auf, wenn sich der Mensch als zwei mehr Metern sowie 3 Metern genähert hat, und sitzen sehr auf ihren Gelegen fest.