Gelbschopflund

Gelbschopflunde sind Koloniebrüter wie die meisten Seevögel. Gelbschopflunde kehren zu ihren Brut-Kolonien zwischen Ende Mai und März zurück. die 1. Gelbschopflunde werden zwischen dem Ende und 12 gewohnt auf Farallon-Inseln beobachtet. Gelbschopflunde brüten auf den Inseln gewohnt. Die Böden und die Gras-Hänge sind für das Graben von Nisthöhlen geeignet. Gelbschopflunde brüten an Klippen ausschließlich. Füchse kommen auch vor. Die Bauten sind die Meter. Hiergegen finden Brut-Höhlen 600 Meter und die Meter in Island sich auf den Barren. Gelbschopflunde verdrängen auf den Barren aus den Brut-Höhlen gelegentlich enteisten Tauben und Nashornalke den. Die Nist-Dichte beträgt auf der Talan-Insel in dem Meer Ochotskischen zwischen 0,3 bis 0,9 Höhlen unter Felsbrocken pro Quadratmeter. Das Nest befindet sich normalerweise in Erd-Bauen. Sie werden von Gelbschopflunden mit Füßen und Schnabel gegraben. Die Eiablage findet zwischen dem Ende und dem Ende Sonntag, den 06. April 2014, statt. Das Gelege besteht nur aus einem Ei. Das ist weiß. Kritzeln ist bläulich. Flecken sind blass. Die Eier haben gelegentlich blasse bläuliche Flecken, das, das blass ist, bzw die Flecken, die braun sind. Beide Elternvögel bebrüten das Ei. Die Brutzeit beträgt 45 Tage im Durchschnitt. Der Eingang einer Brut-Höhle, die typisch ist, kann nicht höher als zwei 2 mehr Meter über dem Meeres-Niveau lang sein und hat einen Durchmesser von 15 Zentimetern. Gelbschopflunde treffen auf Tschuktschenhalbinsel zwischen Anfang Juni und dem Ende auf Kommandeurinseln und treffen gegen das Ende den. Gelbschopflunde brüten ausnahmsweise auch auf verschlossenen Klippen und nutzen auf Inseln mit steilen Böden und steilen Gras-Hängen Geröllhalden, die auch bewachsen sind. Gelegentlich auch in den Höhlen bzw gelegentlich auch in Felsspalten. Gelbschupflunde gräbt auf den Inseln die Baue auch in Sanddünen in einigen Küsten-Abschnitten in Alaska.