Blauer Pfau

Eier4

Männliche polygamen Pfauen sind die Pfauen. Sie leben in kleineren Familienverbänden. Sie bestehen dem Hahn sowie mehreren Hennen Aus. Die Fortpflanzungszeit ist wetter-bestimmt regionsbedingt sowie April bis August. Der Pfauenhahn schart um sich in der Zeit 3 bis fünf Hennen. Er wählt dann das Gebiet aus. Der männliche Pfau schlägt während der ausführlichen Balz präsentiert sein Rad sowie den Feder-Fächer seines Rades, der prächtig ist. Er lässt dabei wiederholt seine Federn erzittern. Raschelgeräusch ist laut – erzeugen sie das. Er kehrt mehrmals der Henne den Rücken zu, sobald sich sie dem Pfau nähert. Das eigenartige Verhalten wiederholt sich, solange bis sich die Henne vor einem Hahn niederlegt, und er in Hühner-Manier sie begattet. Sie baut das Nest am Waldrand in Unterholz. Das ist dicht. Ein Gelege besteht gewohnt aus den maximal 8 4 bis 6 Eiern des Pfaus der Henne vor dem Hahn für eine Dauer. Sie sind zart hell weiß bis gelblich. Sie bebrütet sie von ca 28 bis 30 Tagen. Das wird nur zur Ernährung sowie nur zum Trinken verlassen. Die jungen geschlüpften Küken haben das Daunenkleid von isabellbraunes, ein Helle oder Nestkleid von isabellbraunes. Gefieder ist auf der Oberseite dem Daunenkleid, dem Hellen sowie ihm etwas dunkler. Sie bekommen ihre Krone. Ähnlich wie die die Familienverbände begleitenden Jungvögel die Pfauen die Pfauen-Weibchen gefärbt sind. Die Männchen bekommen im Alter von 6 Jahren von 3 Jahren ihr leuchtende Federkleid sowie die Schleppe, die prächtig ist. Erst die volle Länge des Federkleids der Pfauen-Weibchen wird erreicht. Die Jungvögel erreichen ihre Geschlechtsreife nach 2 bis 3 Jahren. Die Küken wachsen in Hühner-Manier langsam und halten sich unter dem Schwanz der Mutter vorzugsweise auf. Sie sucht einen Platz, der geeignet ist, damit sie die Eier ablegt, und geht nach der Paarung unmittelbar ihrem Brutgeschäft nach. Jeder Hahn besetzt und verteidigt das Gebiet gegen andere Hähne.